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	<title>Private Krankenversicherung Analysen</title>
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	<description>Die Adresse rund um private Krankenversicherungen!</description>
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		<title>Private Krankenversicherung &#8211; Basistarif</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 11:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HS Versicherungsmakler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Basistarif]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Basistarif der PKV sinnvoll? Die PKV muss seit dem 01.09.2009 einen Basistarif anbieten, welcher in seinem Leistungsumfang mit der GKV vergleichbar ist.  Vorerkrankungen spielen beim Basistarif keine Rolle, sondern die Höhe des Basistarifes richtet sich nach dem Eintrittsalter. Dies ist &#8230; <a href="http://www.private-krankenversicherung-analysen-1.de/blog/2010/12/02/private-krankenversicherung-basistarif/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Basistarif der PKV sinnvoll?</p>
<p>Die <a href="../../">PKV</a> muss seit dem 01.09.2009 einen Basistarif anbieten, welcher in seinem Leistungsumfang mit der GKV vergleichbar ist.  Vorerkrankungen spielen beim Basistarif keine Rolle, sondern die Höhe des Basistarifes richtet sich nach dem <a href="../2010/11/26/private-krankenversicherung-alter/">Eintrittsalter</a>. Dies ist ein Unterschied zur GKV, denn dort richtet sich der Tarif nach dem Verdienst der Versicherten.</p>
<p>Wer sich für den Basistarif der PKV entscheidet verpflichtet sich für 2 Jahre. Der Beitrag darf monatlich nicht höher als 559€ sein. Dazu muss man erwähnen, dass die meisten Basistarifversicherten genau diesen Beitrag zahlen, da für die PKV der Basistarif, aufgrund der gesetzlichen Vorgaben, nicht kostendeckend ist. Im Gegensatz dazu, darf der Beitrag bei der GKV  nicht mehr als 296,25€ monatlich betragen.</p>
<p>Da stellt sich doch die Frage: Wieso der Basistarif sinnvoll sein sollte, wenn die Kosten für den Versicherten doch erheblich höher sind als bei der <a href="http://www.gkv.info/">GKV</a>, obwohl die Leistungen die Selben sind. Das Argument, dass die PKV eine Versicherung für Reiche sei, und somit die 2-Klassen-Medizin fördere, sollte dadurch entkräftet werden. Doch der Basistarif erweist sich als Kostenfalle für alle Versicherten. Jedes Familienmitglied soll eigenständig versichert werden, eine Familienversicherung gibt es nicht und auch für Rentner sinken die Beiträge nicht, trotz geringerem Einkommen.</p>
<p>Eine kostengünstigere Alternative bietet in jedem Fall die GKV. Durch die Einführung des Basistarifes wurde auf keinen Fall die 2-Klassen-Medizin verhindert. Stattdessen sind Kostenlücken bei der PKV entstanden, die nun die Versicherten tragen müssen, indem sie höhere Beiträge bezahlen.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung &#8211; Vorerkrankungen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 08:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HS Versicherungsmakler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorerkrankung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in eine private Krankenversicherung eintreten will, muss eine Vielzahl von Gesundheitsangaben machen. Liegen keinerlei Beschwerden vor, wird man gerne von dem Versicherer  aufgenommen und kann sich über geringe Beiträge freuen. Liegen jedoch Vorerkrankungen vor, kann man damit rechenden, dass &#8230; <a href="http://www.private-krankenversicherung-analysen-1.de/blog/2010/11/29/private-krankenversicherung-vorerkrankungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in eine <a href="../../">private Krankenversicherung</a> eintreten will, muss eine Vielzahl von Gesundheitsangaben machen. Liegen keinerlei Beschwerden vor, wird man gerne von dem Versicherer  aufgenommen und kann sich über geringe Beiträge freuen. Liegen jedoch Vorerkrankungen vor, kann man damit rechenden, dass auf den Standartbeitrag prozentuale Zuschläge kommen, sogenannte Risikozuschläge.  Die Zuschläge variieren, je nach Krankheit. Liegen besonders schwere Krankheiten vor, kann es zu einer Ablehnung kommen und man kann der PKV nicht beitreten.  Falls es zu einer Ablehnung kommt, muss dies bei späteren Anträgen, bei anderen Versicherungen angegeben werden. Das führt dazu, dass es für den Antragsteller umso schwerer, man kann sagen, fast unmöglich ist, in eine PKV aufgenommen zu werden. Gerade bei schwerwiegenden Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs, ist es wichtig volle Leistungen zu beziehen, damit die teuren Medikamente von der Kasse übernommen werden können.</p>
<p>Daher ist es wichtig möglichst schon in jungen Jahren in die Private Krankenversicherung zu wechseln, da dann in der Regel Vorerkrankungen nicht so häufig anzutreffen sind.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil sind auch niedrigere Einstiegsprämien und ein stärkerer Aufbau von Altersrückstellungen für das <a href="../2010/11/26/private-krankenversicherung-alter/">Alter</a>.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung &#8211; Alter</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 16:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HS Versicherungsmakler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Private Krankenversicherung im Alter unbezahlbar!! Mit einem Jahreseinkommen von 48.150   kann man in eine PKV wechseln. Ist man zusätzlich auch noch gesund, sind die Beiträge bei Antragstellung in der Regel gering. Doch was passiert wenn man nicht mehr erwerbstätig ist &#8230; <a href="http://www.private-krankenversicherung-analysen-1.de/blog/2010/11/26/private-krankenversicherung-alter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Private Krankenversicherung im Alter unbezahlbar!!</p>
<p>Mit einem Jahreseinkommen von 48.150   kann man in eine <a href="../../">PKV</a> wechseln. Ist man zusätzlich auch noch gesund, sind die Beiträge bei Antragstellung in der Regel gering. Doch was passiert wenn man nicht mehr erwerbstätig ist und zusätzlich viele Untersuchungen und Krankheiten anfallen? Bei Arbeitslosigkeit fällt man in der Regel automatisch in die gesetzliche Krankenversicherung zurück.</p>
<p>Gerade im Alter benötigt man meistens höhere Leistungen, das ist dann das Leistungsniveau der Privaten Krankenversicherung sehr wichtig.</p>
<p>Die Beiträge werden durch die Altersrückstellung abgefedert und seit mehreren Jahren ist für Neueinsteiger in die Private Krankenversicherung es Pflicht den sogenannten gesetzlichen Zuschlag zu zahlen. Noch ein weiterer Spartopf in dem man einzahlt, damit die Beiträge ab 65 nicht steigen sollen.</p>
<p>Im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung wird also für das Alter durch ansparen vorgesorgt. In der gesetzlichen Krankenversicherung wird der demographische Wandel erst noch die grossen Probleme nach oben spülen.</p>
<p>Angebote zur Krankenvollversicherung können Sie hier anfordern:</p>
<p><a href="http://www.private-krankenversicherung-analysen-1.de/vollkrankenversicherung.htm">Private Krankenversicherung Angebote</a></p>
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		<title>PKV- Familiengründung</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 08:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HS Versicherungsmakler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Famile]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Private Krankenversicherung und Familiengründung Die Geburtenrate in Deutschland sinkt stetig. Nur noch 665 000 Kinder kamen 2009 zur Welt, das sind nicht einmal halb so viele wie 1964. Häufig bleiben Paare kinderlos, weil sie die finanzielle Belastung, welche ein Kind bedeuten &#8230; <a href="http://www.private-krankenversicherung-analysen-1.de/blog/2010/11/24/pkv-familiengruendung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Private Krankenversicherung und Familiengründung</p>
<p>Die Geburtenrate in Deutschland sinkt stetig. Nur noch 665 000 Kinder kamen 2009 zur Welt, das sind nicht einmal halb so viele wie 1964. Häufig bleiben Paare kinderlos, weil sie die finanzielle Belastung, welche ein Kind bedeuten würde, nicht tragen können. Gerade Krankenversicherungen sollten für Familien bezahlbar sein, doch dieses ist bei der PKV nicht der Fall.</p>
<p>Jedes Familienmitglied ist durch einen eigenen Monatsbeitrag abzusichern. Ist der Gesundheitszustand der Familie schlecht, steigen  die Beiträge in die Höhe. Je mehr Kinder ein Ehepaar hat, desto höher sind auch die monatlichen Kosten. Des Weiteren gibt es im Gegensatz zu der GKV keine beitragsfreien Monate. Obwohl man während des Mutterschutzes weniger Einkommen bezieht, muss der Beitrag bezahlt werden. Die GKV bietet eine Familienversicherung an, welche in den meisten Fällen kostenfrei ist.  Dadurch wird die Gründung einer Familie für Paare attraktiver gemacht.  Eltern die das notwendige Einkommen verdienen, um in eine PKV einzutreten und volle Leistungen zu beziehen, wollen auch den optimalen Gesundheitsschutz für ihre Kinder.  Kinder sind unsere Zukunft und gerade deswegen, sollte auch die PKV familiengerechtere Beiträge einführen, um Eltern zu entlasten und Kindern trotzdem die Leistungen garantieren, die sie für eine gesunde Entwicklung benötigen.</p>
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		<title>Private Krankenversicherung &#8211; 2 Klassen Medizin</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 16:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HS Versicherungsmakler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2 Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[PKV fördert 2 –Klassen-Medizin Wer in eine PKV eintreten möchte muss selbständig, verbeamtet sein, oder ein Bruttoeinkommen beziehen welches über der Versicherungspflichtgrenze liegt.  Das Einkommen bestimmt somit die Qualität der Versicherung und dadurch auch die Qualität der medizinischen Versorgung. Die &#8230; <a href="http://www.private-krankenversicherung-analysen-1.de/blog/2010/11/22/private-krankenversicherung-2-klassen-medizin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PKV fördert 2 –Klassen-Medizin</strong></p>
<p>Wer in eine PKV eintreten möchte muss <a href="../../vollkrankenversicherung.htm">selbständig</a>, <a href="../../beamtenversicherung.htm">verbeamtet</a> sein, oder ein Bruttoeinkommen beziehen welches über der  Versicherungspflichtgrenze liegt.  Das Einkommen bestimmt somit die  Qualität der Versicherung und dadurch auch die Qualität der  medizinischen Versorgung.</p>
<p>Die Pharmaindustrie will 2 Milliarden Euro nächstes Jahr einsparen.  Daraus resultiert, dass Medikamente erheblich teuer werden.  Wer nun  privat versichert ist, kann sich teure Krebsmedikamente leisten, weil  diese von der Kasse finanziert werden.  Ist man jedoch gesetzlich  versichert werden nur 10% des Medikamentenpreises erstattet.  Die  Menschen können sich solche Medikamente nicht leisten, was verheerende  Folgen für die Gesundheit hat.  Die Versorgung eines Menschen hängt  mittlerweile von seinen finanziellen Möglichkeiten ab.  Die 2  Klassen-Medizin begegnet uns auch beim Arzt. Ist man privat versichert,  nehmen sich die Ärzte Zeit, man bekommt direkt einen Termin und muss  nicht im stundenlang im Wartezimmer warten.  Nur ein Mensch der gesund  ist, kann etwas  für die Gesellschaft leisten. Leistung ist in einem  kapitalistischen System eine Pflicht. Doch wie soll diese Pflicht  erfüllt werden, wenn nur 10% der Gesamtbevölkerung die Möglichkeit einer  vernünftigen medizinischen Versorgung gegeben wird?</p>
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