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PKV- Familiengründung

Private Krankenversicherung und Familiengründung

Die Geburtenrate in Deutschland sinkt stetig. Nur noch 665 000 Kinder kamen 2009 zur Welt, das sind nicht einmal halb so viele wie 1964. Häufig bleiben Paare kinderlos, weil sie die finanzielle Belastung, welche ein Kind bedeuten würde, nicht tragen können. Gerade Krankenversicherungen sollten für Familien bezahlbar sein, doch dieses ist bei der PKV nicht der Fall.

Jedes Familienmitglied ist durch einen eigenen Monatsbeitrag abzusichern. Ist der Gesundheitszustand der Familie schlecht, steigen  die Beiträge in die Höhe. Je mehr Kinder ein Ehepaar hat, desto höher sind auch die monatlichen Kosten. Des Weiteren gibt es im Gegensatz zu der GKV keine beitragsfreien Monate. Obwohl man während des Mutterschutzes weniger Einkommen bezieht, muss der Beitrag bezahlt werden. Die GKV bietet eine Familienversicherung an, welche in den meisten Fällen kostenfrei ist.  Dadurch wird die Gründung einer Familie für Paare attraktiver gemacht.  Eltern die das notwendige Einkommen verdienen, um in eine PKV einzutreten und volle Leistungen zu beziehen, wollen auch den optimalen Gesundheitsschutz für ihre Kinder.  Kinder sind unsere Zukunft und gerade deswegen, sollte auch die PKV familiengerechtere Beiträge einführen, um Eltern zu entlasten und Kindern trotzdem die Leistungen garantieren, die sie für eine gesunde Entwicklung benötigen.

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